Und wenn mir alle Königskronen für
meine Bücher und meine Freude am
Lesen angeboten wären:
Ich würde sie ausschlagen.
François Fénelon
Und wenn mir alle Königskronen für
meine Bücher und meine Freude am
Lesen angeboten wären:
Ich würde sie ausschlagen.
François Fénelon
Wenn ein Buch die Kraft besitzt,
dass ich mich in seiner Gesellschaft
vergessen kann,
dann werde ich zum Leser.
Jakob Wassermann
Is das Wetter wieder bescheiden, muss man nicht unbedingt leiden. Denn man kann sich auch an kleinen Dingen erfreuen. Wie z. Bsp. an tollen Fotos, die einen das Herz erleuchten.
Ein großer Traum von mir ist es ja mal die Kirschblüte in Japan zu erleben. Jedes japanische Kirschblütenmeerfoto, welches durch diverse Äther (Flickr, Instagram, Google usw.) den Weg zu mir findet, wird mit lauten Seufzen und Hachen begrüßt.
Aber warum in die Ferne schweifen, kann man auch nach z. Bsp. Herne reisen! In dem dortigen Gysenbergpark sind nämlich folgende Fotos zum Hachen und Liken entstanden.
Mögt Ihr dir Kirschblüte auch so wie ich? Hach! Magnolien sind übrigens auch wundervoll.
Mehr als Blei in den Kugeln
hat das Blei in den Setzkästen
die Welt verändert.
Anonym
Der April, der April macht was er will. Stimmt auf jeden Fall was das Wetter anging. Mal nett, mal bäh, mal naja. Aber zum Glück kann sich ja keiner sein Wetter machen.
Was ist passiert?
So, ich geh jetzt ne Runde Zocken. Im Groben und Ganzen war das der April. Nichts dramatisches, nichts weltbewegendes. Einfach ausbalanciert. Mai, ich komme! Und wie war euer April?
Schon Mai! Wow! Und der dritte auch schon. Puh!
Da kam ich heute von der Arbeit nach Hause und wurde von diesem tollen Briefumschlag erwartet. Was da drin und warum wieso ich mich freue, verrate ich Euch demnächst.
Mein Tag war toll, aber Herzblatt empfand ihn eher als Hölle, da wollte er freiwillig Spaghetti Bolognese essen. Da kann ich als Pastaqueen ja nicht widerstehen. Hätte er mich damals nicht mit seinem spitzbübischen Grinsen in den Bann gezogen, hätte es genau dieses Gericht sein können.
übrigens mit meinem geliebten Goudakäse besprenkelt. Ja, Parmesan ist auch nett.
Und dann hab ich seit n paar Tagen eine neue Liebe, mein wacoom Bamboo-Stift in weiß für’ s Mini-iPad. Yeah! Supizufrieden und glücklich.
So, das war auch schon ein Teil meines dritten Tages im Mai. Und was habt Ihr so gemacht?

Anlässlich des Welttages des Buches am 23.04.13 verschenken 1009(!!) Blogger Lesefreude. Und nun ist es endlich auch bei mir soweit, schon gespannt? Ich auch!
Also Lose vorbereiten, mischen,
ziehen und…….
das Los hat entschieden. Herzlichen Glückwunsch Sabine! Sobald deine Adresse vorliegt, macht sich das malerische Dorf auf die Reise zu Dir.
Herzlichen Dank an Euch alle und nicht traurig sein. Leider kann ich euch nicht allen ein Buch schenken, aber dieses Euch trotzdem ans Herz legen. Merci!
Die Bücher sind einsame Kapellen,
die der Mensch in den wildromantischen Gegenden des Lebens
auf dem höchsten und schönsten Standpunkt erreicht.
Ludwig Feuerbach

Weltweit haben Bücherliebhaber heute ihren grossen Tag, anlässlich dieses Tages haben Dagmar und Christina eine tolle Aktion auf die Beine gestellt, “Blogger schenken Lesefreude”.
Diesen Aufruf folgten 1008(!) Blogger und Verlage. Auch ich. Was heißt das aber jetzt? Ganz einfach, hinterlasst hier einen Kommentar und am 30.04.2013 wird – in diesem Falle – mein Buch unter allen Kommentatoren verlost. Dieses macht sich dann nach Erhalt der Adresse auf die Reise. Toll, oder?
Bei mir könnt ihr eins meiner Lesehighlights der letzten Jahre gewinnen, welches mein Herz erobert hat. Warum es mir so gut gefallen hat und mich dazu bewegt es weiter zu verschenken, könnt ihr hier nachlesen. Total aus dem Häuschen war ich übrigens als der Autor selbst sich zu meiner Rezension geäußert hat. Wow!

Bis zum 30.04.2013 15:59 Uhr habt ihr Zeit einen Kommentar abzugeben, danach entscheidet das Los und natürlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Viel Glück und immer ein Buch im Regal!
PS: Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass man nur einmalig teilnehmen kann.
Das Missliche an neuen Büchern ist,
dass sie uns hindern, die alten zu lesen.
Joseph Joubert